Diese Lebensmittel sind die besten Eiweißquellen

Eiweiße und die darin enthaltenen Aminosäuren stellen einen enorm wichtigen Grundbaustein des menschlichen Lebens dar. Ob es die Stärkung des Immunsystems, der Zellaufbau von Muskeln und Knochen oder der Sauerstofftransport ist – Diese und viele weitere Aufgaben werden durch Proteine übernommen. Ihre Relevanz ist unumstritten und so stellt sich die Frage, wie und wodurch sie bestmöglich aufgenommen werden können. Nahrungsmittel, welche in diesem Zusammenhang sofort in den Sinn kommen, mögen wohl – und nicht unzurecht – Entenbrust sowie Hähnchen sein. Dabei gibt es eine viel breitere und nicht weniger proteinreiche Auswahl an Nahrungsmitteln.

Hülsenfrüchte – geniale Eiweißquellen mit natürlicher Basis

Wer hätte gedacht, dass Bohnen, Linsen und Erbsen eine solche Menge an Eiweißen in sich tragen? Noch besser – Hülsenfrüchte haben nicht nur einen verhältnismäßig hohen Anteil an Proteinen, sondern sind pflanzlich. Zwar gleichen tierische Proteine denen des Menschen und sind daher für den Stoffwechsel einfacher zu verarbeiten als Eiweiße pflanzlicher Herkunft, doch erstere haben meist viele Fette beziehungsweise gesättigte Fettsäuren im Schlepptau. Unbeliebte Begleiter von tierischen Produkten sind häufig darüber hinaus Cholesterin und Purine. Eine höhere biologische Wertigkeit haben tierische Quellen dennoch.

Fisch anstatt Fleisch – Eine brillante Alternative

Hoch im Kurs steht auch Fisch. Hohe Proteinanteile bei niedrigen Fetten stellen den Vorzug des Fischs dar. Besonders gut eignet sich hier vor allem Seelachs. Kabeljau und die Forelle können ebenso mit Genuss und gutem Gewissen verzehrt werden. Nicht jedermanns Geschmack, doch zu den eiweißreichsten Fischarten wird auch der Thunfisch gezählt. Für den nächsten Einkauf vermerken!

Milchprodukte – Eiweißbomben mit Defizit

Der Proteingehalt von Milchprodukten ist zweifelslos extrem hoch. So kommt Parmesan beispielsweise auf 36 Gramm pro 100 Gramm, und auch die restlichen Käsesorten haben es in sich. Edamer und Gouda punkten ebenso mit einer Menge der gefragten Inhalte. Bei solch positiven Argumenten fragt sich sicherlich der ein oder andere, weshalb Milch- und vordergründig Käseprodukte von vielen Experten jedoch nicht zu den besten Lieferanten gezählt werden. Die Antwort liegt auf der Hand – Käse bringt Fette mit sich. Einen Nachteil mag dies zwar darstellen, doch auf Käse sollte man dennoch nicht verzichten. Wie es bei nahezu allem der Fall ist: Die Menge macht’s!

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